Tanzlehrer/-in – ein Beruf mit Zukunft

Tanzlehrer/-in – ein Beruf mit Zukunft

Tanzlehrer/-in  –  ein Beruf mit Zukunft

Abschlussprüfungen des Allgemeine Deutschen Tanzlehrerverbandes e.V.  erfolgreich beendet.

123 Auszubildende des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes haben in diesem Jahr ihre Abschlussprüfung nach dem 3. Lehrjahr bestanden.

Davon werden 114 in ihren Tanzschulen in einer Festanstellung bleiben und künftig selbständig unterrichten. Die „Übernahmequote“ von über 90 Prozent ist ein Indiz für ein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Auszubildenden. Nach drei Jahren Ausbildung hat unser Auszubildender Gernot Schmidt jetzt die Prüfung zum ADTV- Tanzlehrer bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Tanzlehrer/-innen haben gute Berufsaussichten. Die umfassende duale Ausbildung der Tanzlehrer-Akademie des ADTV gilt weltweit als vorbildlich. Die angehenden Tanzlehrer/-innen lernen nicht nur das Welttanzprogramm, sondern werden geschult in Anatomie, Psychologie, Kommunikation, Rhetorik, Pädagogik, Umgangsformen, Umgang mit Menschen, Arbeitsschutz und Unfallverhütung, Erste Hilfe, Animationstechniken und Organisation.

Der Beruf ist äußerst vielseitig und kreativ. Die Angebote der ADTV-Tanzschulen reichen von „Pampers-Tanzen“ für Kleinkinder bis hin zu Rollstuhl- und Rollatortanz. ADTV-Tanzlehrende unterrichten nicht nur den klassischen Paartanz, sondern auch angesagte Trendtänze und Choreografien. Sie organisieren und gestalten Tanzveranstaltungen für viele Gelegenheiten. ADTV-Tanzlehrende kooperieren mit Ganztagsschulen in allen Bundesländern, führen ein „Anti-Blamierprogramm durch, kämpfen mit der Aktion „Tanzrausch statt Vollrausch“ gegen Drogenmissbrauch, engagieren sich in Inklusionsprojekten von Behinderten und Nicht-Behinderten und gestalten „gesunde Wochen“ für eine bessere Ernährung von Kindern und Jugendlichen.

Die jetzt zu Ende gegangene Prüfungsrunde fand in den Städten Paderborn, Hamburg und Augsburg statt.

9 „Prüflinge“ werden zwar nicht als Tanzlehrer/-in in eine Festanstellung gehen, weil sie entweder studieren, einen Zweitberuf erlernen oder erst einmal eine „Auszeit“ nehmen. Alle möchten aber trotzdem noch stundenweise  als Fachkräfte in dem Beruf arbeiten.